12. April 2017

11. April 2017 | Trotz steigender Mieten wohnen Studierende in Bochum relativ günstig

Wohnen in der UniverCity Bochum ist nach wie vor noch gut bezahlbar.

Trotz steigender Mieten wohnen Studenten in Bochum relativ günstig. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zur Mietpreisentwicklung seit 2010 für Studentenwohnungen in 15 ausgewählten Städten. Demnach müssen Studenten in Bochum durchschnittlich mit einer Nettokaltmiete von 6,57 Euro pro Quadratmeter rechnen. Damit hat die Stadt neben Leipzig die günstigsten Studi-Buden. Zum Vergleich: In München liegt die Nettokaltmiete bei 17,14 Euro.

Seit 2010 verteuerten sich die Mieten für Studentenwohnungen in Bochum um knapp 15 Prozent. Das ist laut IW unterdurchschnittlich. Allerdings kletterte der Mietpreisindex im Laufe von 2016 um acht Prozent. Laut Institut ist das auf gestiegene Studentenzahlen bei gleichzeitig kaum merklicher Ausweitung des relevanten Mietwohnungssegments zurückzuführen. Der Bestand an Ein-Raum-Wohnungen sei zwischen 2011 und 2015 um gerade einmal 18 Prozent ausgeweitet worden.

Mit dem Studentenwohnpreisindex werden Mieten für Wohnungen ausgewertet, die von ihrer Lage, Größe und Qualität von Studenten typischerweise nachgefragt werden. Als einzige Stadt in der Metropole Ruhr wurde Bochum untersucht. Grundlage ist eine Datenbank der Internetplattform ImmobilienScout24.

 

 

 

 

 



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