26. Februar 2018

26. Februar 2018 I Zwei AKAFÖ-Modellvorhaben in Berlin ausgezeichnet

Studierendenwohnheime in Bochum und Heiligenhaus werden als Variowohnungen gebaut

Vergangenen Freitag überreichte die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Barbara Hendricks, dem Akademischen Förderungswerk (AKAFÖ) zwei Förderurkunden. Damit honoriert das BMUB in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau¬, Stadt und Raumforschung die Fortschritte im Bereich Variowohnungen. Beide aktuellen AKAFÖ-Bauprojekte werden in diesem innovativen Wohnkonzept umgesetzt. Die Verleihung der Urkunden geschah im Rahmen der bautec, einer internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik.

Das AKAFÖ baut derzeit zwei Studierendenwohnheime: Am Campus der Hochschule Bochum in Heiligenhaus entsteht ein Wohnheim für 42 Studierende. Gleichzeitig wird in der Bochumer Laerheidestraße ein Wohnkomplex für 260 Studierende gebaut.

Variowohnungen sind nachhaltig, bezahl- und flexibel nutzbar
Die Veranstaltung im BMUB gab Einblicke in das Förderprogramm der Variowohnungen, die Modellvorhaben und die Begleit¬forschung. Das BMUB fördert im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft Bau nachhaltige und bezahlbare Bauprojekte – gerade für Studierende. Variowohnungen sind mittelfristig auch flexibel nutzbar, z. B. als Seniorenwohnungen, und tragen damit dem demografischen Wandel Rechnung. Sie wünschen weitere Informationen zu den Variowohnungen? Klicken Sie hier.

 

Bundesbauministerin Hendricks zeichnet zwei AKAFÖ-Modellvorhaben aus
Bundesbauministerin Barbara Hendricks überreicht Konstantin Derksen (2.v.r.) vom AKAFÖ eine von zwei Förderurkunden.

 

 

 



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