Donnerstag, 21 Juli 2016 20:36

21. Juli 2016 | Zugang zur Promotion erweitert: hsg und RUB vereinbaren Kooperation

Noch mehr Bochumer Nachwuchswissenschaftler haben künftig einen leichteren Zugang zur Promotion. Dazu hat die RUB jetzt eine bestehende Kooperation ausgeweitet.

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) und die Hochschule für Gesundheit (hsg) haben in einer Vereinbarung geregelt, wie qualifizierten Hochschulabsolventinnen und -absolventen der Zugang zur Promotion erleichtert wird. Nachwuchswissenschaftler der hsg profitieren – sie können laut Vereinbarung künftig die zusätzlichen Qualifikationsangebote der RUB nutzen. Bereits seit einem Jahr kooperiert die RUB mit der Hochschule Bochum.

„Da die hsg als Fachhochschule über kein Promotionsrecht verfügt, sind die Doktorandinnen und Doktoranden, die in Forschungsprojekten arbeiten, auf kooperierende Universitäten angewiesen, um promoviert werden zu können“, sagt hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs und fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass wir eine Kooperation mit der RUB eingehen können, die für unsere Studierenden nicht nur räumlich gut zu erreichen ist, sondern auch inhaltlich eng verbunden ist. Wir arbeiten ja bereits seit einigen Jahren in verschiedenen Bereichen mit der RUB zusammen und würden uns freuen, die Zusammenarbeit in der Nachwuchsförderung weiter zu verstärken.“

„Mit dieser Kooperation leisten RUB und hsg einen wichtigen Beitrag, um die Durchlässigkeit unseres Wissenschaftssystems für Leistungsträger zu verbessern“, so Prof. Dr. Axel Schölmerich, Rektor der RUB. „Wir wollen den Promovierenden der hsg durch die Kooperation eine Perspektive bieten. Das Spektrum der Disziplinen in der Gesundheitsforschung ist eine zukunftsträchtige Erweiterung, in der wir auch Chancen der Verbundforschung sehen.“

Die Vereinbarung unterzeichneten Friedrichs und Schölmerich am 18. Juli 2016. Prof. Schölmerich: „Damit weitet die RUB ihre Tradition der Zusammenarbeit mit der Hochschule Bochum aus dem Jahr 2015 auf die hsg aus. Den Promovierenden wird in diesem Rahmen die ganze Unterstützung der sehr erfolgreichen RUB Research School eröffnet.“

 Foto: RUB, KramerMit Handschlag und Unterschrift besiegelt: Die Hochschule für Gesundheit und die RUB kooperieren. Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs und Rektor Prof. Dr. Axel Schölmerich unterzeichneten die Vereinbarung am 18. Juli 2016. Foto: RUB, Kramer.

 

 

 

 

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 21 Juli 2016 14:45
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